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09. Februar 2010Und hier ein Video vom Löschzwerg!
14. Januar 2010Was der Löschzwerg ist? Ein Bier der besonderen Art!
Probieren Sie es!
Die Bayerischen Löwen – Tubanisches Schnarchen
10. Januar 2010Mineralien im Mineralwasser,
29. Dezember 2009Freund oder Feind?
- Der Körper kann Minerlastoffe – ebneso wie Vitamine – nicht selbst herstellen. Es ist also zwingend notwendig, diese Stoffe über die Nahrung aufzunehmen.
- Nur unter Idealbedingungen kann der Mineralstoffbedarf ausschließlich über feste Nahrungsmittel gedeckt werden.
- Mineralstoffe liegen im Mineralwasser in gelöster Form vor, das heist, sie sind typischerweise exzellent bioverfügbar.
- Mineralstoffe belasten weder die Blutgefäße noch die Niere.
- Das Trinken extrem mineralstoffarmer Flüssigkeit zwingt die Niere dazu, körpereigene Mineralstoffdepots anzugreifen, wenn eine ausreichende Zufuhr von Mineralien nicht anderweitig sichergestellt ist. Hierin liegt ein nicht zu unterschätzender gesundheitliches Risiko.
- Vor allem Personen, die sich unausgewogen ernähren, können über Mineralwasser ihre Mineralstoffaufnahme günstig beeinflussen. Dies gilt auch für Personen mit erhöhtem Mineralstoffbedarf, wie zum Beispiel Schwangere, körperlich Arbeitende, Sportler und so weiter.
Quelle: Der Mineralbrunnen
Video mit Peter Ferreira, Wasser und Salz
26. November 2009Willst du noch mehr von Peter Ferreira sehen, dann klicke hier!
Das passende Wasser finden
15. November 2009
Beim Wasser vertraut man Menschen oft lieber auf “Trinkempfehlungen” als auf ihr eigenes Geschmacksempfinden. Dabei ist der Körper das sensibelste aller Messinstrumente. Eine Wasserverkostung hilft dabei, das zu diesem Zeitpunkt “richtige” Wasser herauszufinden. Wichtig für den sogenannten “Sensoriktest” ist es, die Wässer bei Zimmertemperatur zu probieren, den Kälte beeinträchtigt die Geschmacksnerven. Das Wasser sollte dann – ähnlich wie Wein – mit Aufmerksamkeit im ganzen Mund geschmeckt werden. Das Wasser, das weich schmeck, im Mund quasi aufquillt und sich so gut wie von alleine trinkt, ist das für den Verkoster richtige Wasser.
Quelle: Zeitung Quell
Vorsicht,Nahrungsmittelzusätze
12. November 2009
Um das Aussehen der Nahrungsmittel zu verschönern, verwendet man Farbstoffe, um den Geschmack zu verbessern, werden Geschmacksverstärker und Aromastoffe eingesetzt. Die EU hat diese Substanzen kodiert: eine dreistellige Zahl mit vorangestelltem “E”.
Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass ein Teil der Bevölkerung vor allem auf folgende Farbstoffe allergisch reagiert: E 102, E 107, E 110, E 122-124, E 128, E151, E 154, E 155. An Reaktionen können auftreten: Kopfschmerzen, Nesselfieber, Schwellung der Augenlider, Lippen, Zunge, Hände, Asthma, Ekzeme, Überaktivität, Müdigkeit. Gewisse Konservierungsmittel lösen allergische Reaktionen aus wie: Kopf- und Muskelschmerzen, Asthma, Ekzeme, Nesselfieber, dies gilt vor allem für E 210 bis E 219. Die Nitrate E 249 bis E 252 stehen unter Verdacht, krebserregend zu sein. Antioxidationsmittel, insbesondere die Nummern E 310, E 311, E 320, E 321, führen bei empfindlichen Reaktionen. E 300 kann in größeren Mengen die Blidung von Nierensteinen begünstigen, den Zahnschmelz angreifen und Durchfall erzeugen. E 321 kann sogar zu genetischen Missbildungen, Verhaltensstörungen und Deformierungen der Blutzellen führen. Geschmacksverstärker und Natriumglutamate wie das häufig verwendete E 621 führen in gewissen Fällen möglicherweise zu Übelkeit, Müdigkeit, Herzklopfen, Kopf- und Muskelschmerzen. Außerdem werden Geschmacksverstärker oft für Fettleibigkeit verantwortlich gemacht. Der Gesundheit zuliebe sollten wir daher naturbelassene Lebensmittel bevorzugen.
E-Nummern in Nahrungsmittel
08. November 2009Lebensmittelingenieure sind bei der Entwicklung von Nahrungsmittelzusätzen nicht gerade pingelig. Aus asiatischen Menschenhaaren oder Schweineborsten gewinnt man zum Beispiel den Eiweißbaustein Cystein, der als “Mehlbehandlungsmittel” verhindert, dass Teig an Maschinen kleben bleibt, und dafür sorgt, dass Backwaren im Ofen ihre Form behalten und appetitlich nach frisch gebackenen Brot duften. Auf verpackten Produkten steht dann “L-Cystein”, “L-Cysteinhydrochlorid” oder E 920.
Warum soll das Wasser das wir trinken eine hohe Qualität haben?
24. September 2009
Der Mensch besteht zu 70% aus Wasser (Blut zu 80%, Knochen zu 25%). Jeden Tag scheiden wir 5% unserer Flüssigkeit aus; nicht nur über die Verdauung, sondern auch über die Haut und die Lunge. Bei einem 75 kg schweren Mann sind dies etwa 2,5 Liter pro Tag, die ersetzt werden müssen.
Alle 20 Tage wird dabei das Flüssigkeitssystem unseres Körpers komplett erneuert. Genau hierbei ist die Qualität dessen was wir täglich trinken ausschlaggebend. Wie sollen klare Gedanken aufkommen, wenn das Wasser Nitrat belastet ist oder das Leitungswasser Schwermetalle aufweist? Nitrate und Schwermetalle belasten uns physisch und psychisch.
Wahre Schönheit kommt von innen
11. September 2009
Schönheit: Das bedeutet vor allem frische, straffe und ebenmäßige Haut. Sie ist der Spiegel unserer Seele und unseres Lebenswandels. Schon im alten Ägypten und in der Antike waren kosmetische Anwendungen für schöne Haut geläufig.
Heute wie damals spielen sie in unserem Streben nach natürlicher Schönheit und lang anhaltender Jugend eine zentrale Rolle – allen voran die Feuchtigkeitsbehandlungen. Und so wundert es kaum, dass das natürlichste aller “Schönheitselixiere” Einzug in Cremes, Tuben und Tiegel hielt: Das Wasser.
Auf jede Schwankung des Flüssigkeitshaushaltes im Körper reagiert unsere Haut äußerst sensibel. Die Flüssigkeitszufuhr spielt daher nicht nur im Organismus – beispielsweise als Lösung- und Transportmittel, für den Stoffwechsel oder als Temperaturregler – sondern gerade auch für die Haut eine wichtige Rolle! Der Grund dafür ist ebenso simpel wie einleuchtend:
Die Haut besteht zu 70 Prozent aus Wasser!
Coca Cola oder Pepsi Cola?
10. September 2009Klavierspielen mit umziehen !?
10. September 2009Mal was zu lachen
Wasserkristall?
02. August 2009Ich werde immer wieder gefragt, was es mit dem Wasserkristall auf den St. Leonhards Wasserflaschen auf sich hat. Ja das kann ich euch sagen. Jedes Wasser hat seine eigene Schwingung und so hat auch jedes Wasser seinen eigenen Kristall. Es gibt keinen zweiten gleichen Kristall. Aber lest einfach das Buch von dem Erfinder der Wasserkristallfotografie (Masaru Emoto).
Hier ist es!
Auswirkungen der Schweinegrippe
02. August 2009
Wahre Liebe lässt frei!
02. August 2009Ich lese gerade das Buch
Wahre Liebe lässt frei!
von Robert Betz
Das Buch sollte jede Frau, jeder Mann lesen, der in einer Beziehung ist oder vor hat eine Beziehung einzugehen. Robert Betz beschreibt sehr gut, was Mann und Frau an emotionalen Müll mitbringen. Man sollte sich fragen, “was will man eigentlich von anderen Partner”. Die meisten projizieren im Partner die Mutter oder den Vater.
Mein Tipp:
Wer eine langjährige Beziehung zu seinem Partner haben will, soll auch daran arbeiten. Das schöne an einer Beziehung ist ja eben das gemeinsame Wachsen
Kaufe es, lese es und du wirst sehen, was es verändert.
Kann ein Roboter Weissbier einschenken?
16. Juli 2009Nur ein Bier!
16. Juli 2009Weinfahrt zum Weingut Machmer
22. Juni 2009
Die 8 nachfolgenden Beiträge sind vom Besuch beim Weingut Machmer in Bechtheim.
Kurze Beschreibung:
Abfahrt mit dem Bus von Getränkemarkt Hecht aus über die Frankenhöhe nach Ebersbach zum Mittagessen. Weiter zur Nibelungen Stadt Worms zu unserem 4 Sterne Hotel Prinz Carl. Beim Weingut Machmer angekommen, durften wir gleich mit einem leeren Weinglas in den Weinkeller mit den bis zu hundert Jahren alten Weinfässern. Winzermeister Markus Machmer hat dann gleich mal einen Schlauch in so ein ca. 2000 Liter Holzfaß gesteckt und jedem sein Glas gefüllt. Ist schon herrlich direkt aus dem Holzfaß zu trinken
Danach gings zu Fuß über die Weinberge zum neuen Betrieb (der Weinkeller wird auch bald ausgelagert). Markus zeigte uns von der Weinrebe über die Abfüllung bis zur fertigen Weinflasche wie er seinen herrlichen Wein herstellt. Jeder Teilnehmer dieser Fahrt wird jetzt und in Zukunft sein Gläschen Wein mit anderen Sinnen genießen.
Der nächste Tag wurde mit einem reichhaltigem Frühstücksbüffet eröffnet. Danach ging es mit dem Bus zum wormser Dom. Hier hatte uns Frau Brauer (Stadtführungsangestellte) (ist das ein Beruf?) in zwei Stunden ein bischen in die Geschichte Worms eingeweiht. Bei der Gasthausbrauerei Hagenbräu aßen wir zu Mittag und traten mit vollen Bäuchen die Heimreise an.
Zwei wundervolle Tage, gehen auch mal zu ende
Stadtführung
21. Juni 2009Weinprobe
20. Juni 2009Weinkeller
20. Juni 2009Mittagessen
20. Juni 2009Wertbon fürs Klo
20. Juni 2009Pause
20. Juni 2009Busfahrer
20. Juni 2009Unser Bus
20. Juni 2009Light-Produkte – nichts für Kinder!
09. Mai 2009
Unsere Kinder werden immer dicker. Klar, dass viele Eltern gern Light-Produkte kaufen. Doch bei genauerer Betrachtung entpuppen sich die angeblichen Schlankmacher nicht gerade als ideale Mittel zur sinnvollen Ernährung. Sie enthalten im Vergleich zu normalen Lebensmitteln einen viel höheren Anteil an chemischen Zusätzen, und bei der langwierigen Verarbeitung verlieren sie einen Großteil ihrer ursprünglichen Inhaltsstoffe wie Vitamine, Fettsäuren und Geschmacksträger. Wenn man zu viele Light-Produkte zu sich nimmt, kann der tägliche Grenzwert für chemische Zusatzstoffe überschritten werden und es können Mangelerscheinungen auftreten. Ernährungswissenschaftler meinen, dass der Genuss von chemischen Süßstoffen einen wahren Heißhunger auf echte Zuckersüße hervorrufen können. Man hat zu dem festgestellt, dass die meisten Menschen von den Light-Produkten entsprechend größere Mengen zu sich nehmen. Wenn Ihr Kind Übergewicht hat, ist es deshalb sinnvoller, die Ernährung insgesamt umzustellen. Denn eine Light-Limo zu den Pommesfrites wird das Körpergewicht kaum beeinflussen, die Lust auf Süßes womöglich noch steigern.
Die Trinkgewohnheiten der Deutschen am Arbeitsplatz!
02. April 2009DEUTSCHE TRINKEN AM ARBEITSPLATZ ZU WENIG
Umfrage von DAK und IDM
In deutschen Unternehmen wird zu wenig getrunken. Laut einer Umfrage der DAK und der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) trinken rund 48 % der Erwerbstätigen nach eigenen Angaben während ihrer Arbeitszeit zu wenig. Dabei ist das eine wichtige Voraussetzung für die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Über 1000 vollzeitbeschäftigte Bundesbürger wurden zu ihren Trinkgewohnheiten am Arbeitsplatz befragt.
Zwei von Hundert trinken während der gesamten Arbeitszeit und in den Pausen nur ein Glas oder eine Tasse Flüssigkeit. Jeder Zehnte trinkt rund zwei bis drei Gläser. 30 % nehmen etwa einen Liter Flüssigkeit zu sich. Ernährungsexperten raten, täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter zu trinken. Erfreulich: Mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen folgt dieser Empfehlung. Rund 40 % trinken zwischen 1 und 2 Litern, 15 % sogar mehr als 2 Liter.
Wasser oder Mineralwasser sind die Lieblingsgetränke an deutschen Arbeitsplätzen. Fast drei Viertel der Erwerbstätigen greifen währen der Arbeitszeit und in den Pausen dazu.
Ausreichendes Trinken ist am Arbeitsplatz vor allem deswegen so wichtig, weil das Gehirn eines der wasserreichsten Organe ist und deshalb ständig Flüssigkeitsnachschub benötigt, um arbeiten zu können, erklärt die Ernährungsexpertin der DAK. Schon ein geringes Flüssigkeitsdefizit von nur zwei % des Körpergewichtes kann die Konzentration vermindern.
Das eigene Trinkverhalten schätzen die meisten Befragten realistisch ein: Wer zu wenig trinkt, weiß das auch. Als Grund für die zu geringe Flüssigkeitsaufnahme während der Arbeitszeit nannten rund drei Viertel, dass sie einfach nicht daran denken.
Tipp: Eine Flasche Wasser oder Mineralwasser auf dem Schreib- oder Konferenztisch erinnert daran, ausreichend zu trinken.
Der Artikel ist einer Mitteilung der DAK 06/23/2005 entnommen
Warum stechen Mücken?
11. September 2008Chemiecocktail "Leitungswasser"
22. August 2008Mehr als 25.000 Tonnen Arzneimittel wandern ins Klo
- Keinesfalls Arzneimittel in den Abfallkübel (sickert über Mülldeponien ins Trinkwasser) oder in die Toilette werfen.
- Die Verschreibung von Arzneimitteln soweit wie möglich reduzieren.
- Bei manchen Erkrankungen helfen simple Hausmittel
- Auch durch die Änderung der Lebensgewohnheiten lassen sich Arzneimittel vermeiden.
- Hände weg von Lifestyle-Drogen, es geht auch anders, zum Beispiel durch Yoga gegen Wechseljahrs-Beschwerden. Die Natur hat den Körper mit erstaunlichen Selbstheilungs-Kräften ausgerüstet, die es durch Sport, Entspannung und Ernährung zu wecken gilt.
Gewinnner des Schneiderbankerl´s
31. Juli 2008Das süffige Kellerbier
31. Juli 2008
Was ist eigentlich das besondere am Kellerbier? Kellerbier ist ein ungefiltertes, naturtrübes Bier, das direkt nach dem Nachgärungsprozess in Flaschen abgefüllt wird. „Das Kellerbier ist ein sehr verträgliches, würziges und vor allem „süffiges“ Bier. Da noch alle natürlichen Schweb- und Trübstoffe wie Hefe und Eiweis enthalten sind, ist es außerdem noch sehr gesund“. Das Kellerbier ist das ganze Jahr im Handel erhältlich, zeichnet sich durch einen etwas geringen Kohlensäuregehalt aus und lässt sich daher leicht und angenehm trinken.
Verärgert? Wenn das Bier ohne zu fragen aus der Flasche kommt?
29. Juli 2008
Desöfteren habe ich gehört, wenn man eine Flasche Bier öffnet, sogleich das Bier aus der Flasche kommt und es überläuft. So hat man dann das Bier wo man es nicht haben will, nämlich auf dem Tisch, auf dem Boden oder sogar auf der Hose. Ärgerlich , nicht war? Ist Ihnen das auch schon passiert?
Nachdem dieses Phänomen bei verschieden Bierherstellern aufgetreten ist, habe ich mal nachgeforscht. Und folgendes herausgefunden:
“Deutsches Bier ist ein echtes Naturprodukt, es wird allein aus Wasser, Malz, Hopfen und Hefe hergestellt. Jahrgangsbedingt schwanken, durch die unterschiedlichen klimatischen Verhältnisse, die Eigenschaften von Hopfen und Malz. Die Kunst des Braumeisters ist es, den Brauprozess so zu gestallten, daß ein gleichbleibendes Qualitätsniveau erreicht wird. Bei hohen jahrgangsbedingten Schwankungen ist es verständlich, daß auch unsere deutschen Spitzenbraumeister hier an ihre Grenzen stoßen. Das Phänomen wird auch in der Fachsprache der Bierbrauer “Gushing” genannt.
Als “Gushing” bezeichnet man das starke selbstständige Aufschäumen der Kohlensäure nach dem Öffnen der Bierflasche oder dem Einschenken ins Glas.
Generell aber hat es keine Auswirkung auf die Qualität oder den Geschmack des Bieres, im Gegenteil, es ist ein Beleg für das Bekenntnis der deutschen Brauereien zum Reinheitsgebot, dem ältesten Lebensmittelgesetz der Welt.
So jetzt wissen Sie´s !
Prost
Was ist eigentlich BIO?
11. Juli 2008
Überall sieht man momentan BIO. Ob in der Bäckerei, im Supermarkt, im Getränkemarkt oder beim Metzger. Aber was sagt das BIO-Siegel eigentlich aus? Im Grundegenommen, wieder so wirtschaften wie früher auch:
![]()
- Die Anwendung von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln und leichtlöslichem Mineraldünger ist verboten. Dadurch fast keine Rückstandsmengen bei Biolebensmitteln.
- Jedem Tier genügend Fläche,Licht und Frischluft zur Verfügung stellen, artgerechte Tierhaltung.
- Keinen routinemäßigen Einsatz von Medikamenten im Tierfutter ohne vorliegenden Krankheitsfall.
- Reduzierte Anzahl von erlaubten Zusatzstoffen:
- biologische Lebensmittel: 36 Zusatzstoffe
- konventionell produzierte Lebensmittel: 300 Zusatzstoffe
- Gentechnik in jeglicher Form, strengstens verboten
Jetzt kann man sich vielleicht vorstellen woher wir und unsere Kinder, die chronischen Krankheiten bekommen haben! Das muß natürlich nicht auf alle zutreffen.
Liebe Landwirte, ihr müsst mir jetzt nicht alle schreiben und euch verteidigen, ihr wisst am Besten, was ihr da alles auf eueren Feldern macht:-)
Die St. Leonhards Quellen und Masaru Emoto
27. Mai 2008
Kennen Sie die St. Leonhards-Quellen?
Kennen Sie Masaru Emoto?
Masaru Emoto ist ein japanischer Wissenschaftler . Er Hat herausgefunden, daß wenn man Wasser gefriert und von den sich formenden Kristallen Aufnahmen mache, bekommt man vom Wasser Informationen. Er begann die Lieblichkeit, aber auch die Hässlichkeit der Kristallbilder zu deuten. Er fand heraus das wenn er auf einer Flasche mit destiliertem Wasser das normaler weisen keinen Kristall bildete ” Danke” schrieb bildete sich ein wunderschöner Kristall. Er hat dem Wasser Musik vorgespielt und der Kristall änderte seine Form. Bei Beethoven – Die Pastorale bildete sich ein wunderschöner Kristall und bei Heavymetalmusik zerfällt der Kristall wieder. Das soll nicht heisen jede Heavymetalmusik sei schlecht, sondern meistens sind es die negativen Texte.
Was das alles mit den St. Leonhards-Quellen auf sich hat, das sage ich ihnen gleich. Erst w
ill ich ihnen noch meine Meinung dazu sagen:
Ich denke wenn Worte und Musik soviel Veränderung bei Wasser bewirkt, wie viel Veränderung bewirkt es bei uns Menschen. Da wir ja zu mindestens 70 Prozent aus Wasser bestehen und das Gehirn sogar aus bis zu 90 Prozent.
Fazit: Seien sie sich bewusst welche Musik sie sich täglich reinziehen und welche Worte sie mit ihren Mitmenschen wechseln.
So jetzt zu St. Leonhards-Quelle. Auf jeder Flasche von den 5 Quellen ist das Bild, des Kristalles, des jeweiligen Wassers, das in der Flasche ist, abgebildet.
Weiteres im nächsten
Blog-Eintrag.
Ein super Saftmix, KIBA
08. Mai 2008Was ist ein Exportbier?
09. März 2008Export (auch Exportbier) ist im deutschsprachigen Raum ein untergäriges Vollbier mit einer Stammwürze von 12–14 % und einem Alkoholgehalt von meistens etwas über 5 % vol. Es kann hell oder dunkel sein.
Im Vergleich zu obergärigen Bieren ist Export durch die untergärige Brauweise länger haltbar. Damit war es möglich, das Bier (zunächst über die Stadtgrenze hinaus) zu exportieren. Im Unterschied zu den für den heimischen Markt bestimmten Bieren wurden die für den Export gedachten stärker gebraut, um sie dann am Bestimmungsort auf Trinkstärke zu strecken (Daher auch der Name). Dies sollte Transportkosten sparen, da Wasser vor Ort ja vorhanden war. Der mit diesem stärkeren Einbrauen verbundene kräftigere Geschmack und auch der erhöhte Alkoholgehalt machten diese Biere bald auch auf den heimischen Märkten populär. In den 1970ern begann vielerorts ein Umsatzrückgang der Exportbiere zugunsten des Pils. Eine größere Bedeutung hat es noch im Ausland.
Prosst!
Niederbayer "erfand" das Pils
21. Januar 2008
Josef Groll aus Vilshofen braute 1842 in Pilsen das erste Pils
Josef Groll (1813 bis 1887) aus dem niederbayrischen Vilshofen war es, der am 5. Oktober 1842 im bömischen Pilsen den ersten Sud jenes Bieres braute, dessen helle Farbe und besondere Hopfennote heute für eine ganze Sorte steht: Pils oder Pilsener. Am 11. November desselben Jahres kam es erstmalig zum Ausschank – und trat seinen Siegeszug um die ganze Welt an, berichtet der Bayrische Brauerbund in einer Pressemitteilung.
In Pilsen wurde bis dahin obergärig gebraut ( so genanntes “Oberhefenbier”). Aber die Biere wollten den Böhmen nicht mehr so recht schmecken. Qualität und Haltbarkeit ließen derart zu wünschen übrig, dass der Magistrat der Stadt sogar einmal 36 Fass des ungenießbaren Gebräus ögffentlich ausschütten ließ. Die brauberechtigten Bürger Pilsens entschlossen sich deshalb zunächst, eine neue Brauerei zu errichten, um die tecvhnische Voraussetzung für ein ordentliches untergäriges Bier zu schaffen. Man sprach damals von “bayerischen Bier”, weil die untergärige Brauweise hier zuerst Fuß fasste und sich von Bayern aus immer weiter ausbreitete. Dem bayerischem Bier eilte bereits damals ein besonders guter Ruf voraus. Und so engagierte man in Pilsen auch einen bayerischen Braumeister ….. Josef Groll stellte zunächst wunschgemäß die Bierproduktion auf Untergärung “nach bayerischer Art” um.
Ihm schwebte allerdings etwas völig Neues vor. So verwendete er statt das damals gebräuchlichen dunklen Malzes ein sehr helles und gab dem Bier eine ungewöhnlich reichliche Gabe feinster Saazer Aromahopfens bei. Ein völlig neues Geschmackserlebnis war geboren – und fand rasch Liebhaber weit über den Pilsener Raum hinaus.
Das ist ein Hammer !
02. Dezember 2007Die Erfindung des Biers
20. August 2007Bier ist seit ca. 2000 v. Chr. bekannt. Glaubt man den Historikern, dann ist die “Erfindung” des Bieres auf einen glücklichen Zufall zurückzuführen. Nachdem der Mensch wildes Getreide anbaute und erntete, hat er es zur Bekömmlichkeit weiterverarbeitet. Zermahlen und dann mit Wasser verrührt wurde es als Brei gegessen. Irgendwann vor ein paar tausend Jahren wurde dieser Brei etwas zu lange in der heisen Sonne stehen gelassen. Wilde Hefe aus der Luft verursachten eine Gärung, dabei entschied die Menge des vorher zugefügten Wassers, ob nun Ur-Bier oder Ur-Brot entstand. So ist die “Erfindung” von Bier und Brot als Folge des Ackerbaus einer der Grundsteine der modernen Menschheit.
Mit kaltem Bier abnehemen
04. August 2007Abnehmen mit kaltem Bier
Kulinarisches
Ich kann nun endlich beweisen, dass wir mit unserer Tätigkeit am Wochenende völlig richtig liegen, denn alle bekannten Diäten vernachlässigen völlig einen wichtigen Punkt – die Temperatur der Speisen und Getränke.
Wir alle wissen, dass eine Kalorie notwendig ist, um 1g Wasser um 1 Grad von 21,5 auf 22,5 Grad zu erwärmen. Man muss kein Wunderkind sein, um zu errechnen, dass der Mensch, wenn er ein Glas kaltes Wasser trinkt, sagen wir mit 0 Grad, ca. 200 Kalorien braucht, um es um 1 Grad zu erwärmen. Um es auf Körpertemperatur zu bringen, sind also ca. 7400 Kalorien notwendig, 200 g Wasser mal 37 Grad Temperaturunterschied.
Diese muss unser Körper aufbringen, da die Körpertemperatur konstant bleiben muss. Dazu nutzt er die einzige Energiequelle, die ihm kurzfristig zur Verfügung steht, unser Körperfett. Er muss also Körperfett verbrennen, um die Erwärmung zu leisten, die Thermodynamik lässt sich nicht belügen.
Trinkt man also ein großes Glas Bier (ca. 400 g mit 0 Grad) verliert man ca. 14800 Kalorien.
Jetzt muss man natürlich noch die Kalorien des Bieres abziehen ca. 800 Kalorien für 400 g Bier.
Unter dem Strich betrachtet verliert man also ungefähr 14000 Kalorien bei einem kalten Glas Bier.
Natürlich ist der Verlust um so größer, je kälter das Bier ist. Diese Art Kalorien abzubauen ist, wie jedem einleuchten mag, viel effektiver als z.B. Fahrradfahren oder Joggen, bei denen nur ca. 1000 Kalorien pro Stunde verbrannt werden.
Auch Sex ist mit nur 100 Kalorien pro Orgasmus gegen kaltes Bier sehr ineffektiv.
Abnehmen ist so einfach. Wir müssen alle einfach nur kaltes Bier in Mengen zu uns nehmen und die Thermodynamik erledigt den Rest.
Ein Nachteil dieser Diät bleibt allerdings. Wenn wir z.B. eine heiße Pizza essen, die uns durch ihre Wärmeenergie eine Unmenge an Kalorien zuführt.
Der aufmerksame Leser hat aber bestimmt schon die Lösung parat: Man muss die heiße Pizza einfach nur mit genug kaltem Bier ausgleichen.
Was ist Bionade ?
18. Juni 2007
Bionade ist eine Bio Limonade! Mit Limonade im herkommlichen Sinn hat Bionade nichts zu tun. Limonaden werden mit Wasser, viel Zucker und Aromen hergestelt.Dann fügt man oft chemische Säuren hinzu, die die Limonade haltbar machen.Häufig enthalten Limonaden sogar noch weder natürlich noch gesund sind.
Die Hersteller der Bionade verzichten deshalb ganz bewusst auf chemische Zuätze und viel Zucker. Und haben den Herstellungsprozess für Bionade gleich selbst erfunden.Das ist das Besondere an Bionade!
Die Idee war ein alkoholfreies Erfrischungsgetränk auf biologischem Weg aus natürlichen Rohstoffen und ohne chemische Zusätze herzustellen.
So wurde Dieter Leipold zum Erfinder ,denn neun Jahre lang musste er seine Forschungen betreiben, bis er mit dem Resultat zufrieden war und die erste Flasche Bionade verkauft werden konnte. Und das Ergebnis? Ein gutes Erfrischungsgetränk mit natürlichen Zutaten. Auf biologischem Wege hergestellt. Hört sich spannend an.
Und was ist ein biologisches Nahrungsmittel?
Biologische Nahrungsmittel gibt es schon seit vielen tausend Jahren und sie wurden von den Menschen zufällig entdeckt. Brot,Wein,Bier,Käse oder Joghurt, das sind allesamt biologische Grundnahrungsmittel. Was sie gemeinsam haben: Wenn sie hergestellt werde, kommen Hefen oder Bakterien zum Einsatz. Nein, nicht was ihr jetzt denkt – Bakterien haben nicht immer etwas mit Schmutz oder Dreck zu tun. Es gibt auch sehr viele nützliche Bakterien. Bei der Herstellung von Käse und Joghurt sind es zum Beispiel Milchsäurebakterien. Sie lösen in den Nahrungsmittel einen Prozess aus, der sie gesünder, bekömmlicher und haltbarer macht.
Bionade wird mittels Fermentation hergestellt!
Was ist Fermentation ?
Eine Ausnahme in der Natur
Ein zuckerhaltiges Erfrischungsgetränk ohne Alkohol, das durch Fermantation entsteht – der Erfinder der Bionade wollte also etwas erfinden, was es eigentlich gar nicht geben konnte. Den immer , wenn in der Natur Zucker vorkommt, wandelt Hefe den Zucker in Alkohol um. Aber keine Regel ohne Ausnahme. Und die Ausnahme ist Honig, das einzige zuckerhaltige Naturprodukt, bei dessen Herstellung kein Alkohol entsteht und das auch nicht verdirbt. Das Geheimniss: Bei der Honigproduktion bringt die Biene eine “Wunderwaffe” zum Einsatz: die Gluconsäure. Diese verhindert, dass bei der Honigproduktion Zucker in Alkohol umgewandelt wird. Die Gluconsäure stellt die Biene mit Hilfe von Enzymen aus Traubenzucker her.
Gluconsäure ist sehr mild und äußerst gesund.Nur sehr wenige natürliche Lebensmittel enthalten Gluconsäure: Wein und Honig gehören dazu. Und diese “Wunderwaffe” macht es tatsächlich möglich, Bionade auf biologischem Weg herzustellen.
Die Herstellung von Bionade
Die Rohstoffe für Bionade sind Wasser und Gerste – ein Getreide. Und schon kann es losgehen: in der Mälzrei wird die Gerste zunächst gemälzt, das heißt geröstet. Dann wird das Gerstenmalz im Sundhaus gesiedet, also mit Wasser gekocht. Der Sud, der hier entsteht, wird gefiltert.
Bis hierher ist der Vorgang dem Bier brauen sehr ähnlich. Doch jetzt kommt der entscheidende Moment: Anstelle von Hefe, die beim Bierbrauen benötigt werden, bibt man natürliche Gluconsäurebakterien hinzu.
Wie die Biene bei der Honigproduktion wandelt die Gluconsäurebakterien bei der Fermaentation den Zucker in die wertvollen Gluconsäure um. Es entsteht also kein Alkohol. Das ist der ganze Trick! Und die Gluconsäure hat noch einen großen Vorteil : Sie lässt den Zucker noch süßer schmecken, so dass man viel weniger Zucker benötigt. So 4 bis 5 Prozent.
Und natürlich schmeckt die Bionade auch sehr gut
Es gibt sie in 4 verschiedenen Geschmackssorten:
- Holunder
- Litschi
- Ingwer-Orange
- Kräuter
Last es euch schmecken
Kannst du das auch ?
13. Mai 2007Ist in alkoholfreiem Bier Alkohol enthalten?
16. April 2007
Ja,es ist Alkohol in alkholfreiem Bier enthalten. In Deutschland darf bei alkoholfreiem Bier bis zu 0,5 % Alkohol enthalten sein. Deswegen dürfen Alkoholiker die auf Entzug sind auch kein solches Bier trinken.Es gibt verschiedene Verfahren um alkoholfreies Bier herzustellen.
- Es wird gebraut wie normales Bier bis sich Alkohol bildet, dann wird der Brauvorgang unterbrochen und es Abgefüllt.
- Das Bier wird ganz normal gebraut und am Schluß wird der Alkohol wieder (chemisch) entzogen.
Tipp für Autofahrer
Trinke lieber 1 Bier anstelle 2 Bier- Mix Getränke (Radler ect.).Ist ungefähr die selbe Alkoholmenge aber, da sich durch den Zucker in den Bier-Mix Getränken der Alkohol länger im Körper hält, kann er sich nicht so schnell abbauen.
Faustformel:
1 Promille in 10 Stunden bei alkoholischen Getränken ohne Zucker!
Noch besser ist wenn Sie gleich das Auto stehen lassen und gleich 2 richtige Bier trinken!
Dinkel (Triticum spelta)
11. April 2007

Dinkel das traditionele urgesunde Korn, das aus Ertragsgründen immer mehr in Vergessenheit geriet.
Grundlage für die Renaissance des Dinkels ist die bewußte natürliche Ernährung des Menschen mit gezielter Auswahl ernährungsphysiologisch günstiger und möglichst naturbelassener Lebensmittel.Dinkel nimmt in der Reihe dieser Naturprodukte eine Absolute herausragende Sonderstellung ein. Die Besonderheit des Dinkels liegt in der sehrhohen Qualität begründet. Den alten Müllern und Bäckern sind die guten Backeigenschaften dieses Korns wohl bekannt. Von alters her weiß man, daß sogenanntes Kernmehl ein Brot von besonderer Schmackhaftigkeit und deftigem Aroma ergibt.
Der Dinkel als Heilmittel
Dinkel, das traditionsreiche urgesunde Korn, bekannt als hervorragender Lieferant komplexer Kohlehydrate, wertvoller Vitamine, Mineralstoffe und planzlichen Eiweiß, gilt in der Hildegard-Heilkunde als wundersames Korn. Der Dinkel (Triticum spelta ) hat im Vergleich zu anderen Getreidearten (Hafer, Weizen, Roggen, Gerste) optimal ausgewogene Inhaltsstoffe. Auf Grund einer nur ihm eigenen Bioverfügbarkeit hat er sich als Basisdiät zur Behandlung von degenerativen Erkrankungen, Haut- u. Schleimhauterkrankungen, Stoffwechsel- und Verdauungsstörungen bewährt.
Dinkel ist das gesündeste Grundnahrungsmittel, was auf dieser Erde wächst. Dinkel ist das beste Korn. Weder Weizen noch Roggen oder Hafer und Gerste können an seine Qualität heran.
Vom Dinkel können Sie leben und es wird Ihnen an nichts fehlen , Keine Vitamine, keine Spurenelemente und was sonst noch alles dazugehört.
Dinkel führt den gesunden und kranken Menschen genau jene Aufbaustoffe zu, welche zur Bildung von gesunden Fleisch und Blut erforderlich sind. Er macht nicht dick und schwappig, sondern kerngesund. Er macht den Menschen froh und humorvoll und gibt ihm ein sonniges, freudiges Gemüt.
Dinkel ist eine Säule in der Hildegardküche. Viele Probleme, welche andere Ernährungssysteme offen lassen, fallen mit Dinkel weg. Er enthält alles, was wir für unsere Ernährungund für unsere Gesundheit brauchen.
Die Hildegard Heillehre empfiehlt fast jedem Patienten dreimal täglich Dinkel in irgendeiner Form, sei es in Brot oder anderen Speisen (Dinkelbier , nur ein Hinweis
zu sich zu nehmen.
Dinkel-Essig
Bio Dinkel-Essig ist ein ernährungsphysiologisch wervolles Lebensmittel mit Rohstoffen aus kontrolliert biologischen Anbau; erzeugt nach Richtlinien anerkannter Anbauverbände gemäß EG Öko-Verordnung.
Daß Essig gesung ist, weiß unser Körper am besten. Schließlich produziert er selbst Essigsäure von täglich 50 bis 100 mg. Deshalb unterstützen Kenner ihren Körper mit einem zusätzlichen täglichen Teelöffel Dinkelessig als eine Art Lebensversicherung. Auf Grund seiner erfrischenden Wirkung und seiner milden Würze ist er vielseitig verwendbar:
- Als erfrischendes Getränk: Pro Glas 1-2 Teelöffel Dinkelessig, zur Süßung etwas Honig, mit Mineralwasser oder noch besser mit artesischem Quellwasser auffüllen.
- zum Einreiben der Haut oder zur wohltuenden Kopfmassage.
- Als Badezusatz für ein belebendes Bad.
Kieselsäure (meta) (H2SiO3)
27. März 2007
Kieselsäure ist in manchen Mineralwässern enthalten. Besonders viel Kieselsäure enthält zum Beispiel der König Otto Sprudel, mit 74,30 mlg/Liter.
Kieselsäure – genauer: das in ihr enthaltene Spurenelement Silizium – übernimmt zahlreiche Aufgaben in unserem Körper. Die wichtigste ist zweifellos ihre Rolle bei der Bindung von Bindegewebe und damit ihre Bedeutung für die Struktur von Haut, Haaren und Nägeln. Darüberhinaus ist Kieselsäure ein Nähr- und Aufbaustoff für das Stützgewebe, für Knochen, Knorpel und Zähne.
Kieselsäure ist der entscheidend für die ausreichende Wasserbindung in unseren Zellen. Keine andere Sunstanz kann das 300-fache ihres Gewichtes an Wasser binden. Ein ausreichender Wassergehalt gewährleistet, dass die Zellen genügend Nährstoffe enthalten, beugt Falten vor, trägt zur Elastizität der Blutgefäße bei, hilft bei Verdauungsvorgängen und wirkt entzündungshemmend.
Rangliste kieselsäurereicher Lebensmittel:
- Hafermehl
- Gartenkresse
- Weizenkleie
- Vollkornreis
- Spinat
- Rote Rüben
- Petersilie
- Rosinen
- Grüne Bohnen
- Dill, Bananen
- Lauch, Tomaten
- Möhren
- Johannisbeeren (schwarz
- Käse
… und dazu das richtige Mineralwasser mit viel Kieselsäure, dann wachsen auch auf der Glatze wieder Haare !
Sind PET-Flaschen gleich PET-Flaschen ?
21. März 2007Nein!
Erstens gibt es Mehrweg PET-Flaschen, die 8-12 mal wieder befüllt werden. Je nach Zustand. Dann gibt es Cycle PET-Flaschen die nach einmaligem Gebrauch wiederverwertet werden.Dann gibt es noch Qualtitätsunterschiede die natürlich auch den Preis bestimmen. Sauerstoff und Kohlensäuere Durchlässigkeit ist da sehr fragwürdig!
In der Bundesrepublik Deutschland wandern etwa 30 % der PET-Flaschen in einen „sortenreinen Stoffkreislauf“. In Aufbereitungsanlagen werden die PETs in kleine „Flakes“ zerhackt, von Fremdstoffen gereinigt und zu Granulat aufbereitet. Aus diesem Material entstehen in einem Spritzgussverfahren neue Vorformlinge (oder Pre-Forms) für Getränkeflaschen. Erst in den Abfüllbetrieben werden diese Vorformlinge auf die handelsgebräuchlichen Größen aufgeblasen. So werden aus PET-Flaschen wieder PET-Flaschen.
Über 500 Mio. PETs gehen jährlich nach China. Der Großteil der PET-Flaschen muss nach deutschen und chinesischen Gesetzen geschreddert nach China gebracht werden. Dort wird das PET eingeschmolzen und zu Fäden verarbeitet. Daraus entstehen dann zum Beispiel Fleecepullis. Da ein Fleecepulli höherwertiger als eine PET-Flasche ist, spricht man hier von einem Upcycling.
Die Hauptvorteile der PET-Flasche liegen im geringen Gewicht, der Lebensmitteltauglichkeit und Ihrer Unzerbrechlichkeit. Allerdings ist eine Glasflasche in Bezug auf Geschmacksneutralität der PET-Flasche immer noch überlegen. Um dieses Problem zu beseitigen wird daran gearbeitet, Flaschen innen mit einer dünnen, inerten Schicht aus Glas zu beschichten.Durch die Glasbeschichtung wird die Flasche dann auch teuerer.
PET-Zwang
Das Unternehmen volvic hat die parallele Versorgung mit Mineralwasser in PET- und Glasflaschen per 31. Dezember 2006 abgeschafft. Der Verbraucher hat seit dem 1. Januar 2007 keine freie Wahl der Entscheidung mehr.

Fazit:
Die besten Wässer sind in Glasflaschen,nur wie lange gibt es die noch?
So gesund kann Kaffee sein
07. März 2007
Kaffee und Müsli haben normalerweise nicht viel gemeinsam. Das schwarze Gebräu gilt als Standardgetränk der Gestressten, die Körner als Nonplusultra für Gesundheitsfreaks. Doch jetzt haben spanische Forscher(Mediziner Elena Diaz-Rubio und Fulgencio Saura-Calixto vom Nationalen Forschungsrat des Wissenschaftsministerium in Madrid) eine Gemeinsamkeit entdeckt: Ballaststoffe
Warum Ballaststoffe so gesund sind

Kaffee statt Müsli?
Direktsäfte
15. November 2006
Direktsäfte werden nach dem Pressen sofort abgefüllt. Vorteil: Vitamine und Aromen bleiben optimal erhalten. Im Gegensatz hierzu das Konzentrat: Den Säften wird zuerst das Aroma und dann ein hoher Wasseranteil entzogen. Beim Abfüller wird mittels Wasserzugabe wieder Saft hergestellt. Mithilfe dieses Verfahrens lassen sich grössere Mengen, kostengüngtiger transportieren. Nachteil: Viele wichtige Inhaltstoffe gehen bei der Verarbeitung verloren.
Fazit: Lesen Sie genau nach, was drauf steht. ” Ihrer Gesundheit zuliebe”
Küssen
07. November 2006Was ist ein Kuss?
Ein Kuss ist die Berührung eines Menschen oder Gegenstandes mit den Lippen. Er Kommt in allen Kulturen vor. Ein Kuss kann viele verschiedene Bedeutungen haben. Küsse werden zum Beispiel ausgetauscht, um Vetrauen zu zeigen oder aus leidenschaftlicher Hingabe. Geküsst werden nicht nur gliebte Menschen und Freunde, sondern auch beispielsweise gegenstäande wie Medaillen im Spoert oder religiöse Symbole.
Kuss-Fakten
1. Küssen ist gesund. Zwischen 300 und 22000 Bakterien werden bei einem Kuss ausgetauscht. Diese immunisieren und schützen so vor Infektionskrankheiten.
2. Daraus besteht ein Kuss: 60 mg Wasser; 0,5 mg Eiweiß; 0,15 Drüsensekret; 0,4 mg Salz; 0,8 mg Fett.
3. Der Druck, mit dem die Lippen aufeinander gepresst werden, reicht vom normalen Kuss (0,5 kg) bis zum leidenschaftlichen Kuss (15 kg).
4. Beim Küssen wird das körpereigene Aphrodisiakum SEBUM freigesetzt und der Körper produziert mehr Adrenalin und Insulin.
5. Fast 30 Gesichtsmuskeln werden bewegt, wenn man sich küsst.
6. Nur 8% der Frauen und 48% aller Männer küssen mit offenen Augen























