Archiv für die Kategorie ‘Naturheilkunde’

Mineralien im Mineralwasser,

Dienstag, 29. Dezember 2009

Freund oder Feind?

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Wasserflasche

  • Der Körper kann Minerlastoffe – ebneso wie Vitamine – nicht selbst herstellen. Es ist also zwingend notwendig, diese Stoffe über die Nahrung aufzunehmen.
  • Nur unter Idealbedingungen kann der Mineralstoffbedarf ausschließlich über feste Nahrungsmittel gedeckt werden.
  • Mineralstoffe liegen im Mineralwasser in gelöster Form vor, das heist, sie sind typischerweise exzellent bioverfügbar.
  • Mineralstoffe belasten weder die Blutgefäße noch die Niere.
  • Das Trinken extrem mineralstoffarmer Flüssigkeit zwingt die Niere dazu, körpereigene Mineralstoffdepots anzugreifen, wenn eine ausreichende Zufuhr von Mineralien nicht anderweitig sichergestellt ist. Hierin liegt ein nicht zu unterschätzender gesundheitliches Risiko.
  • Vor allem Personen, die sich unausgewogen ernähren, können über Mineralwasser ihre Mineralstoffaufnahme günstig beeinflussen. Dies gilt auch für Personen mit erhöhtem Mineralstoffbedarf, wie zum Beispiel Schwangere, körperlich Arbeitende, Sportler und so weiter.
Quelle: Der Mineralbrunnen

Video mit Peter Ferreira, Wasser und Salz

Donnerstag, 26. November 2009

Willst du noch mehr von Peter Ferreira sehen, dann klicke hier!

Das passende Wasser finden

Sonntag, 15. November 2009

Fotolia 4513275 S-150x150 in Beim Wasser vertraut man Menschen oft lieber auf “Trinkempfehlungen” als auf ihr eigenes Geschmacksempfinden. Dabei ist der Körper das sensibelste aller Messinstrumente. Eine Wasserverkostung hilft dabei, das zu diesem Zeitpunkt “richtige” Wasser herauszufinden. Wichtig für den sogenannten “Sensoriktest” ist es, die Wässer bei Zimmertemperatur zu probieren, den Kälte beeinträchtigt die Geschmacksnerven. Das Wasser sollte dann – ähnlich wie Wein – mit Aufmerksamkeit im ganzen Mund geschmeckt werden. Das Wasser, das weich schmeck, im Mund quasi aufquillt und sich so gut wie von alleine trinkt, ist das für den Verkoster richtige Wasser.

Quelle: Zeitung Quell

Vorsicht,Nahrungsmittelzusätze

Donnerstag, 12. November 2009

Kopf-150x150 in Um das Aussehen der Nahrungsmittel zu verschönern, verwendet man Farbstoffe, um den Geschmack zu verbessern, werden Geschmacksverstärker und Aromastoffe eingesetzt. Die EU hat diese Substanzen kodiert: eine dreistellige Zahl mit vorangestelltem “E”.
Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass ein Teil der Bevölkerung vor allem auf folgende Farbstoffe allergisch reagiert: E 102, E 107, E 110, E 122-124, E 128, E151, E 154, E 155. An Reaktionen können auftreten: Kopfschmerzen, Nesselfieber, Schwellung der Augenlider, Lippen, Zunge, Hände, Asthma, Ekzeme, Überaktivität, Müdigkeit. Gewisse Konservierungsmittel lösen allergische Reaktionen aus wie: Kopf- und Muskelschmerzen, Asthma, Ekzeme, Nesselfieber, dies gilt vor allem für E 210 bis E 219. Die Nitrate E 249 bis E 252 stehen unter Verdacht, krebserregend zu sein. Antioxidationsmittel, insbesondere die Nummern E 310, E 311, E 320, E 321, führen bei empfindlichen Reaktionen. E 300 kann in größeren Mengen die Blidung von Nierensteinen begünstigen, den Zahnschmelz angreifen und Durchfall erzeugen. E 321 kann sogar zu genetischen Missbildungen, Verhaltensstörungen und Deformierungen der Blutzellen führen. Geschmacksverstärker und Natriumglutamate wie das häufig verwendete E 621 führen in gewissen Fällen möglicherweise zu Übelkeit, Müdigkeit, Herzklopfen, Kopf- und Muskelschmerzen. Außerdem werden Geschmacksverstärker oft für Fettleibigkeit verantwortlich gemacht. Der Gesundheit zuliebe sollten wir daher naturbelassene Lebensmittel bevorzugen.

E-Nummern in Nahrungsmittel

Sonntag, 08. November 2009

Lebensmittelingenieure sind bei der Entwicklung von Nahrungsmittelzusätzen nicht gerade pingelig. Aus asiatischen Menschenhaaren oder Schweineborsten gewinnt man zum Beispiel den Eiweißbaustein Cystein, der als “Mehlbehandlungsmittel” verhindert, dass Teig an Maschinen kleben bleibt, und dafür sorgt, dass Backwaren im Ofen ihre Form behalten und appetitlich nach frisch gebackenen Brot duften. Auf verpackten Produkten steht dann “L-Cystein”, “L-Cysteinhydrochlorid” oder E 920.

Warum soll das Wasser das wir trinken eine hohe Qualität haben?

Donnerstag, 24. September 2009

Gesundes Wasser-150x150 in Der Mensch besteht zu 70% aus Wasser (Blut zu 80%, Knochen zu 25%). Jeden Tag scheiden wir 5% unserer Flüssigkeit aus; nicht nur über die Verdauung, sondern auch über die Haut und die Lunge. Bei einem 75 kg schweren Mann sind dies etwa 2,5 Liter pro Tag, die ersetzt werden müssen.

Alle 20 Tage wird dabei das Flüssigkeitssystem unseres Körpers komplett erneuert. Genau hierbei ist die Qualität dessen was wir täglich trinken ausschlaggebend. Wie sollen klare Gedanken aufkommen, wenn das Wasser Nitrat belastet ist oder das Leitungswasser Schwermetalle aufweist? Nitrate und Schwermetalle belasten uns physisch und psychisch.

Wasserkristall?

Sonntag, 02. August 2009

Ich werde immer wieder gefragt, was es mit dem Wasserkristall auf den St. Leonhards Wasserflaschen auf sich hat. Ja das kann ich euch sagen. Jedes Wasser hat seine eigene Schwingung und so hat auch jedes Wasser seinen eigenen Kristall. Es gibt keinen zweiten gleichen Kristall. Aber lest einfach das Buch von dem Erfinder der Wasserkristallfotografie (Masaru Emoto).

Hier ist es!

Dinkel (Triticum spelta)

Mittwoch, 11. April 2007

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Dinkel das traditionele urgesunde Korn, das aus Ertragsgründen immer mehr in Vergessenheit geriet.
Grundlage für die Renaissance des Dinkels ist die bewußte natürliche Ernährung des Menschen mit gezielter Auswahl ernährungsphysiologisch günstiger und möglichst naturbelassener Lebensmittel.Dinkel nimmt in der Reihe dieser Naturprodukte eine Absolute herausragende Sonderstellung ein. Die Besonderheit des Dinkels liegt in der sehrhohen Qualität begründet. Den alten Müllern und Bäckern sind die guten Backeigenschaften dieses Korns wohl bekannt. Von alters her weiß man, daß sogenanntes Kernmehl ein Brot von besonderer Schmackhaftigkeit und deftigem Aroma ergibt.

Der Dinkel als Heilmittel

Dinkel, das traditionsreiche urgesunde Korn, bekannt als hervorragender Lieferant komplexer Kohlehydrate, wertvoller Vitamine, Mineralstoffe und planzlichen Eiweiß, gilt in der Hildegard-Heilkunde als wundersames Korn. Der Dinkel (Triticum spelta ) hat im Vergleich zu anderen Getreidearten (Hafer, Weizen, Roggen, Gerste) optimal ausgewogene Inhaltsstoffe. Auf Grund einer nur ihm eigenen Bioverfügbarkeit hat er sich als Basisdiät zur Behandlung von degenerativen Erkrankungen, Haut- u. Schleimhauterkrankungen, Stoffwechsel- und Verdauungsstörungen bewährt.

Dinkel ist das gesündeste Grundnahrungsmittel, was auf dieser Erde wächst. Dinkel ist das beste Korn. Weder Weizen noch Roggen oder Hafer und Gerste können an seine Qualität heran.
Vom Dinkel können Sie leben und es wird Ihnen an nichts fehlen , Keine Vitamine, keine Spurenelemente und was sonst noch alles dazugehört.
Dinkel führt den gesunden und kranken Menschen genau jene Aufbaustoffe zu, welche zur Bildung von gesunden Fleisch und Blut erforderlich sind. Er macht nicht dick und schwappig, sondern kerngesund. Er macht den Menschen froh und humorvoll und gibt ihm ein sonniges, freudiges Gemüt.
Dinkel ist eine Säule in der Hildegardküche. Viele Probleme, welche andere Ernährungssysteme offen lassen, fallen mit Dinkel weg. Er enthält alles, was wir für unsere Ernährungund für unsere Gesundheit brauchen.

Die Hildegard Heillehre empfiehlt fast jedem Patienten dreimal täglich Dinkel in irgendeiner Form, sei es in Brot oder anderen Speisen (Dinkelbier , nur ein Hinweis Icon Smile in zu sich zu nehmen.


Dinkel-Essig

Bio Dinkel-Essig ist ein ernährungsphysiologisch wervolles Lebensmittel mit Rohstoffen aus kontrolliert biologischen Anbau; erzeugt nach Richtlinien anerkannter Anbauverbände gemäß EG Öko-Verordnung.
Daß Essig gesung ist, weiß unser Körper am besten. Schließlich produziert er selbst Essigsäure von täglich 50 bis 100 mg. Deshalb unterstützen Kenner ihren Körper mit einem zusätzlichen täglichen Teelöffel Dinkelessig als eine Art Lebensversicherung. Auf Grund seiner erfrischenden Wirkung und seiner milden Würze ist er vielseitig verwendbar:


  • Als Begleiter in der feinen Küche zum Anrichten frischer Salate, Suppen oder Saucen.Essigflasche in
  • Als erfrischendes Getränk: Pro Glas 1-2 Teelöffel Dinkelessig, zur Süßung etwas Honig, mit Mineralwasser oder noch besser mit artesischem Quellwasser auffüllen.
  • zum Einreiben der Haut oder zur wohltuenden Kopfmassage.
  • Als Badezusatz für ein belebendes Bad.

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